Status geändert (EP)
Künstlerkollektiv: Kommando Elektrolyrik
VÖ: 30. Oktober 2010
Cover, Collagen, Satz & Layout: Maike Klamp
ISBN: 978-3-9812237-6-7
Preis: € 10,80

Status geändert
Das gONZoversum ist um einen Stern reicher: er trägt den Namen Kommando Elektrolyrik. Ganz im Sinne des Verlages ist er experimentell, schwer verschubladbar und auffällig anders.

Unbändiger Wille zur ausdrucksstarken Literaturperformance trifft elektronische Klangkosmen: Das 5-köpfige Künstlerkollektiv Kommando Elektrolyrik begeistert mit seiner Mischung aus Text und Ton, aus lyrischer Prosa und elektronischer Musik, aus Lesung und Konzert längst Fans über die Grenzen Deutschlands hinaus. Kritische Texte und Themen, mitten aus dem postmodernen Alltag gegriffen, verweben sich mit elektronischer Musik, die mal als Kontrapunkt, mal als Stimmungspotenzierung funktioniert.

Im Oktober 2010 beginnt der zweite Teil ihrer Tour „Alles was recht ist“. Pünktlich dazu erscheint ihre erste offizielle EP mit dem Titel „Status geändert“ – und zwar bei uns im gONZoverlag.
Darauf zu hören gibt es 6 neue Tracks. Außerdem darauf enthalten: Das Endergebnis des professionellen Videodrehs, den die Paderborner Lyriker bei „6 Bands – 6 Orte – 6 Videos“ von Create.Music.OWL gewonnen haben.

Das Kommando Elektrolyrik wird gefördert durch die Initiative Musik, gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur
und Medien auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

„Die Elektrolyriker haben sich durch ihre einmalige Kombination gesellschaftskritischer Literatur mit elektronischer Tanzmusik in den letzten zwei Jahren deutschlandweit ein beachtliches Renommee erarbeitet. Mittlerweile sind auch hochoffizielle Stellen auf das Kunstkonzept der Paderborner aufmerksam geworden. „Gesellschaftskritik kann auch ästhetisch sein“, schwärmt etwa Dr. Judith Krafczyk vom Kultursekretariat NRW über das Kommando von der Pader. Krafczyk weiß, wovon sie spricht. Als Leiterin des Förderprojekts „Create.Musik.Owl“ hat sie bereits unzählige junge Bands aus der Region gehört. Aber wenn man sie auf die Elektrolyriker anspricht, beginnt ihr Gesicht zu strahlen. Denn ihnen sei nicht mehr und nicht weniger als eine Neudefinition der Pop-Musik gelungen. Diese Neudefinition spülte den Elektrolyrikern erstmals öffentliche Fördermittel in ihre Kasse. Das Kultursekretariat bewilligte Geld für den Dreh eines professionellen Videos zum Stück „Alles was Recht ist“. (Ralf Mischer, Neue Westfälische Zeitung, 14.07.2010)

www.elektrolyrik.de

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