beatmanna – Eine Hommage an die Beat Generation
Erschienen: Juni 2011
Autor: Hadayatullah Hübsch
Covergestaltung:  Miriam Spies
Collagen: Hadayatullah Hübsch
Umfang: 64 Seiten
ISBN: 978-3-9812237-7-4
Preis: € 17,00

Beatmanna ist Hadayatullah Hübschs ganz persönliche Hommage an die amerikanische Beat Generation. 10 Langgedichte, die je bestimmten Protagonisten dieser Bewegung zugeeignet sind, umfasst dieser Zyklus. Selbst Beat bis in die letzte Haarspitze lädt Hübsch zu einer nostalgischen Zeitreise ein, lässt Songzitate der üblichen Verdächtigen aufflackern, treibt Wortspiele vor sich her und zelebriert das vermeintliche Hobo-Lebensgefühl von Bebop, Benzedrin und endlosen Landstraßen, immer in Bewegung, immer on the road, immer auf der Suche nach – ja, nach was eigentlich?

Wie der von Hadayatullah selbst gewählte Buchtitel andeutet, geht es für ihn bei Beat um ein Lebensgefühl, einen prägenden Einfluss, Manna eben und so sorgen Cadburry-Schokolade, alte amerikanische Autos und jede Menge amerikanischer Comic-Helden für die authentische Tapete, auf der seine Gedichte wie Filme ablaufen. Dabei schlägt er auch die Brücke zu seiner eigenen Biographie und mengt Bilder seiner westdeutschen Nachkriegsjugend und dem damit verbundenen ersten Kontakt zur amerikanischen Kultur ein, derern Soldaten Schokolade, Coca-Cola und Mickey-Mouse nach Trümmerdeutschland brachten.
Das Buch enthält Gedichte für Anne Waldman, Neal Cassady, William S. Burroughs, Gary Snyder, Jack Kerouac, Michael McClure, Allen Ginsberg, Lenore Kandel, Gregory Corso und Bruder Antonius (William Everson) und 5 farbige Collagen.

Jedes Exemplar ist ein handgefertigtes Einzelstück mit Lesezeichen. Die Auflage ist auf 147 Exemplare limitiert.

„Legt man sich die pulsierenden `beatmanna´-Gedichte aus dem Nachlass von Hadayatullah Hübsch ans Herz, wird es gewiss einen Beat höher schlagen. Das zauberhaft gestaltete Büchlein erinnert an die amerikanischen Beat-Poeten und die Geburtsstunden einer Literatur, die heute wie gestern quicklebendig ist. gONZo machts möglich.“ Peter Frömmig

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