Christian Felder

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VITA

1980 geboren in Zweibrücken
2001 Studium an der WFK
2001 Designstudium an der FH Wiesbaden
2003 Designstudium an der FH Mainz
seit 2005 freischaffender Künstler

GRUPPENAUSSTELLUNGEN

2005 Dreieich-Buchschlag
2006 Kunstgalerie Seligenstadt
2006 Museum für Kommunikation in Berlin
2009 „Schnittmenge – Intersection“ Eisenturm und Rathaus Mainz
2010 Kunst direkt 2010 (Rheingoldhalle)

http://www.christianfelder.de

Christian Felder im gONZoverlag:

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Kersten Flenter

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MKH_2375(Foto: Maike Helbig)

„Ich lebe in Deutschland, aber viel sagen, ich sehe jünger aus“, sagt der 1966 geborene Hannoveraner von sich. Über 1000 Auftritte im In- und Ausland dokumentieren ein literarisches Leben on the road.  Flenter schreibt Bücher (bislang 20 Einzeltitel, zuletzt „Ein Drehbuch für Götz“ (Roman, mit Thorsten Nesch, Satyr Verlag 2012) und „Die fetten Haare sind gewaschen“ (Gedichte, Ariel Verlag 2011). Bei Bedarf liest er auch die deutschen Texte des norwegischen Kultautors Ingvar Ambjörnsen oder tritt als Moderator und Workshop-Dozent in Erscheinung. Hauptsächlich aber ist er eine Hälfte des Kleinkunst-Duos Flenter & Knop. Seine Gedichte sind weltweit in sieben Sprachen übersetzt.
Im März 2014 erscheinen in unserer Reihe „Verstreute Gedichte“ seine zeitgemäßen Tresenlieder „Bevor Du mich schön trinkst„.

Mehr Infos: www.flenter.de

Peter Frömmig

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Vorbemerkung:
Nach einem derart bewegten, für mich selbst kaum begreiflichen Leben, fällt es mir immer schwerer, es kurz oder überhaupt zusammenzufassen. Ich warte schon lange darauf, dass mir das jemand mal abnimmt und es versucht. Nun versuche ich‘s halt noch mal selbst: 

 Peter Frömmig…    
…wurde 1946 in Eilenburg bei Leipzig geboren. Wuchs in Speyer auf, absolvierte eine Feinmechanikerlehre. Nach Fabrikarbeit und Montage ging er 1965 nach Köln. Fand dort zu Literatur, Kunst, Theater und eine Anstellung als Zeichner bei der Bundespost. Folgte 1968 der Einladung zu einer Theaterwerkstatt in Salzburg, wo ein Stück von ihm aufgeführt wurde. Blieb da bis 1975 als Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks, Abteilung Literatur und Hörspiel, besuchte die Internationale Sommerakademie. Übersiedelte in die USA, wo er sechs Jahre blieb, zur bildenden Kunst wechselte, an der Westküste Ausstellungen hatte. Jobte zeitweilig für eine Ballett-Truppe, in einem Forschungslabor, reiste viel. Nach einer Zwischenstation in Wien und Arbeit als Illustrator für Magazine startete er 1981 einen Neubeginn in Freiburg. Verlagerte den Schwerpunkt wieder auf das Schreiben und begann, in diversen Medien zu veröffentlichen. Wegen der Geburt einer Tochter zog er 1995 nach Marbach am Neckar, wo er seither als Schriftsteller und bildender Künstler arbeitet. Über die Jahre sind einige Erzähl- und Gedichtbände von Peter Frömmig erschienen. Titelauswahl: „Vom Stadtrand“, „Nimmerda“, „Anderswo. Novelle aus diesen Tagen“, „Der Strand gehört dem Strandgut“.

Im Januar 2012 erscheint Peter Frömmigs Gedicht- & Collagenband „Am Leben sein“ im gONZoverlag.

Peter Frömmig im gONZoverlag:

Stefan Gaffory

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Stefan Gaffory wurde 1973 in Landau/ Pfalz geboren. Er schlug sich mit verschiedenen Jobs durch, u.a. als Altenpfleger, Hilfsarbeiter und Bestatter. Nach einem kurzen Zwischenstop in unserer bundesdeutschen Hauptstadt lebt und arbeitet er nun wieder in Karlsruhe, wo er auch unter dem Pseudonym “King Bronkowitz” beim freien Radio QUERFUNK tätig ist.
Zudem begeistert er eine wachsende Lesergemeinde mit seinem emsig misanthropen Blog „Die neun Leben des King Bronkowitz“ und reger Kurzgeschichtenproduktion, die er bei Lesungen zum Besten gibt. Außerdem schreibt er seit geraumer Zeit fürdas  OX.
Kreisklassenhölle, erschienen im gONZoverlag, ist sein erster Roman. Im März 2012 legte er die Graphic Novel „Der Katzenkönig“ nach – unschlagbar düster illustruiert von Daniel Prohart.

Stefan Gaffory im gONZoverlag:

Michael Geißler

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Michael Geißler wurde 1942 in Berlin geboren, wo er mit fünf Geschwistern und seiner Mutter Kindheit und Jugend verbrachte.
Nach seiner Schulausbildung absolvierte er eine Kaufmannslehre. Darauf folgte ein Studium der Wirtschaftswerbung an der Akademie für Grafik, Druck und Werbung in Berlin. Er gehörte zum ersten Jahrgang der Berliner Filmakademie dffb (Kamera & Regie), wurde aber bereits nach einem Jahr zwangsexmatrikuliert (als Folge der Springer-Haus Besetzung).
Er hatte ab 1975 die technische Leitung des Video-Forums bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin inne. Und erhielt schließlich an der Freien Universität Berlin am Institut für Publizistik einen Lehrauftrag für „Alternative Medienarbeit“.
1969 gründete er die „V.A.M.-Future-Kids“, eine Video-Künstler Gruppe. V.A.M. steht für „VideoAudioMedia“. Die Videoarbeiten widmeten sich oft sozialen Themen wie dem deutschen Erziehungswesen oder Familienstrukturen oder aber auch kulturellen wie dem Living Theater. Am bekanntesten wurde sein Film „Wir müssen die weißen Indianer Europas werden“, der 1973 im NDR zu sehen war.
Insgesamt entstanden 370 Videoproduktionen, an denen er beteiligt war.
In seiner Zeit als Video-Künstler lebte er nur teilweise in Berlin. Seine ausgedehnten Reisen führten ihn immer wieder nach Italien, aber auch nach Indien und in andere Länder.
Im Dezember 2003 starb Michael Geißler in Berlin.

Michael Geißler im gONZoverlag:

Glutton Group

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Ray Rubeque arbeitet als Grafiker und Künstler in Frankfurt. Dem Krieg gegen Banalität gewidmet, führte das Verlangen in seiner Kunst dazu, neue ästhetische Wege zu beschreiten, wobei er sich innerhalb der visuellen Künste auf die Zweidimensionalität konzentriert. Sein Schaffen ist von den Asiatischen Künsten inspiriert.

George Henry Koehler lebt als Schriftsteller und Musiker in Frankfurt. Eine Kindheit in Südafrika flößte ihm die ungebrochene Liebe zur englischen Sprache ein, die wohl auf ewig die bevorzugte Sprache seiner Seele bleiben wird. Er experimentiert mit verschidedenen Schreibtechniken, welche Zufallsoperationen mit spontanen Bewusstseinsströmen vereinigen, arbeitet aber auch mit traditionellen Formen wie Ballade, Haiku und Kurzgeschichte.

Der Dichter George Henry Koehler verwendet die japanischen Formen des Senryu und Tanka in seinen deutschen und englischen Gedichten. Diese werden in Bildern aufgegriffen, kommentiert und erweitert. In der Interaktion mit dem Künstler Ray Rubeque ist eine Sammlung von illustrierten Gedichten entstanden, die in Bälde unter dem Namen „Poems You See Before You Die“ im gONZoverlag erscheinen wird.

Die Glutton Group im gONZoverlag:

Florian Günther

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Florian Günther wurde 1963 in Berlin geboren. Nachdem er seine Druckerlehre abgeschlossen hat, arbeitete er unter anderem als Totengräber, Chauffeur, Buchverkäufer, Pizzafahrer und Grafiker. Mittlerweile ist er als Schriftsteller und Fotograf tätig. Die Fotos seiner zahlreichen Reisen waren in mehreren Ausstellungen zu sehen. Seit Beginn der 1980er Jahre veröffentlichte er seine Bilder und Texte in Kunst- und Literaturzeitschriften und in original-graphischen Editionen. Seine zahlreichen Gedichtbände und Fotobücher erschienen überwiegend im Verlag Peter Engstler und der Edition Lükk Nösens. Seit 2010 ist er Herausgeber der DreckSack – Lesbare Zeitschrift für Literatur.

 

Florian Günther im gONZoverlag:

Genug Zeit zu verlieren

Das Ende der fröhlichen Peggy (Verstreute Gedichte XX)

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