Steve Blame

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imagesSteve Blame, heute Buch- und Drehbuchautor und Entwickler von TV-Formaten, war sieben Jahre lang Chefredakteur und Moderator der MTV News. Während dieser Zeit interviewte er alle maßgeblichen Popstars von A bis Z, von AC/DC bis Zappa, von Madonna bis McCartney. Als Speerspitze und Gesicht von MTV’s pro-social Kampagnen brachte er Weltpolitiker und religiöse Führer ins europäische Musikfernsehen. Mikhail Gorbatschow, Jacques Delors, Shimon Peres und sogar der Dalai Lama stellten sich Blames Fragen zum Weltgeschehen.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen, baute Blame VIVA 2 als deutschen Konkurrenzsender zu MTV auf. Mit ihm als verantwortlichem Programmdirektor, gewann der Sender den begehrten Gold Art Director’s Award für sein On-Air-Design. Außerdem brachte er in dieser Zeit in Luxemburg den Jugendsender Tango an den Start und produzierte für den deutsch-französischen Sender ARTE die Musikdokumentation This Song’s For You.

Seine in Zusammenarbeit mit 2STV und Eyeworks entstandene Gameshow Where is the Money?, die in den Niederlanden und in Spanien im TV ausgestrahlt wurde, war 2005 für die Rose D’Or nominiert.

Blame spricht fliessend Englisch und Deutsch und hat einen Master Degree in Screenwriting der Univerität von East Anglia. Aktuell arbeitet Er an einem Drehbüch für einen Film und eine TV Serie und entwickelt weiterhin Unterhaltungsshows für das Fernsehen.

Steve Blame hat sich auch als Kolumnist für MSN und Spiegel Online einen Namen gemacht. Sein erstes Buch, Getting Lost is Part of the Journey, kam 2010 in den deutschen Buchhandel.

Zwischen Rotwein, Filetsteak, und Popstar-Neurosen, sein zweites Buch, verlegte er zunächst im Selbstverlag. Im Herbst 2013 erscheint es im gONZoverlag. Momentan arbeitet er an seinem ersten Roman.

[Photo by Marcel Kamps]

Matthias Boosch

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Matthias Boosch wurde 1982 in Bad Schwalbach geboren. 2006/07 verbrachte er in Lettland, was ihm als Fundus diverser Kurzgeschichten dient. Anschließend lebte er in Ingelheim, züchtete dort rote Paprika, schrieb Reisegeschichten und studierte die lokale Bevölkerung. Momentan wohnt er in Mainz und studiert Buchwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität.

2009 erschien das Debüt „Großtyphien schlägt zurück“, eine Polit- und Mediensatire auf die Außenpolitik der Ära Bush.

Matthias Boosch im gONZoverlag:

brandStifter & huelsTrunk

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAhuelsTrunk lebt in Frankfurt am Main, ist Wortschreiber,  Klangkünstler und minimalistischer  Loopfetischist. Auf der Suche nach dem Innersten kämpft er mit dem Äussersten der Sprache, dem UNSAGBAREN. Er gestaltet Kunst- und Literaturereignisse, lehrt Kreatives Schreiben und Performance Poesie und hält Vorträge über alles Mögliche an Schulen und Hochschulen. huelsTrunk ist an vielen Orten und in vielen Ländern gesichtet worden.

www.soundslikepoetry.de

OLYMPUS DIGITAL CAMERAbrandStifter ist ein interdisziplinärer Aktionskünstler und Netzwerker aus Mainz. Er zündelt beständig in Rhein-Main und New York oder dort, wohin verlorengegangene Zettel den  Asphaltbibliothekar und Leiter der Walpodenakademie tragen. Seine anarchischen Konzepte transformiert er aus dem Alltag heraus in Bildende Kunst, Musik und Performance und entfacht mit den kommunikativen Mitteln sozialer Interaktion „ansteckende“ intermediale  Konzepte.

http://www.brand-stiftung.net

ZUM BUCH

LESEPROBE

Thomas Cerveny

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Portrait_Thomas CervenyThomas Cerveny, geboren 1980 in Wien, begann im Alter von fünfundzwanzig zu schreiben. Auslöser war eine Begegnung mit Robert B. Parker, dem Schöpfer von Privatdetektiv Spenser, den Cerveny 2006 während eines USA-Aufenthalts traf. Ein Ereignis, das einem langen Selbstfindungsprozess die entscheidende Wendung gab.

 „Der Wortwixer steckte schon immer in mir, er musste bloß geweckt werden.“

Bereits sein Debüt, “Wen der Tod rockt”, wurde ein viel- beachteter Roman und schaffte es bis an die Spitze der Amazon-Verkaufsränge. Mit „Sin Francisco“ lieferte er hitzigen Nachschub. Ein Buddy-Roman mit einer gehörigen Portion Erotik und jeder Menge krimineller Machenschaften. „Kurt Stein – Ein Schwein wird Privatschnüffler“ stößt aufgrund des gewagten und äußerst deftig formulierten Inhalts auf permanenten Widerstand … Für den Wortwixer Grund genug, bereits an Teil 2 zu arbeiten.
Sein Drehbuch zu „Scary Fairy Tale“ wurde diesen Sommer verfilmt. Die Kinopremiere ist für Dezember 2014 geplant, weitere Filmprojekte folgen.

ZU KURT STEIN

www.thomascerveny.com

Christian Felder

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VITA

1980 geboren in Zweibrücken
2001 Studium an der WFK
2001 Designstudium an der FH Wiesbaden
2003 Designstudium an der FH Mainz
seit 2005 freischaffender Künstler

GRUPPENAUSSTELLUNGEN

2005 Dreieich-Buchschlag
2006 Kunstgalerie Seligenstadt
2006 Museum für Kommunikation in Berlin
2009 „Schnittmenge – Intersection“ Eisenturm und Rathaus Mainz
2010 Kunst direkt 2010 (Rheingoldhalle)

http://www.christianfelder.de

Christian Felder im gONZoverlag:

Kersten Flenter

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MKH_2375(Foto: Maike Helbig)

„Ich lebe in Deutschland, aber viel sagen, ich sehe jünger aus“, sagt der 1966 geborene Hannoveraner von sich. Über 1000 Auftritte im In- und Ausland dokumentieren ein literarisches Leben on the road.  Flenter schreibt Bücher (bislang 20 Einzeltitel, zuletzt „Ein Drehbuch für Götz“ (Roman, mit Thorsten Nesch, Satyr Verlag 2012) und „Die fetten Haare sind gewaschen“ (Gedichte, Ariel Verlag 2011). Bei Bedarf liest er auch die deutschen Texte des norwegischen Kultautors Ingvar Ambjörnsen oder tritt als Moderator und Workshop-Dozent in Erscheinung. Hauptsächlich aber ist er eine Hälfte des Kleinkunst-Duos Flenter & Knop. Seine Gedichte sind weltweit in sieben Sprachen übersetzt.
Im März 2014 erscheinen in unserer Reihe „Verstreute Gedichte“ seine zeitgemäßen Tresenlieder „Bevor Du mich schön trinkst„.

Mehr Infos: www.flenter.de

Peter Frömmig

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Vorbemerkung:
Nach einem derart bewegten, für mich selbst kaum begreiflichen Leben, fällt es mir immer schwerer, es kurz oder überhaupt zusammenzufassen. Ich warte schon lange darauf, dass mir das jemand mal abnimmt und es versucht. Nun versuche ich‘s halt noch mal selbst: 

 Peter Frömmig…    
…wurde 1946 in Eilenburg bei Leipzig geboren. Wuchs in Speyer auf, absolvierte eine Feinmechanikerlehre. Nach Fabrikarbeit und Montage ging er 1965 nach Köln. Fand dort zu Literatur, Kunst, Theater und eine Anstellung als Zeichner bei der Bundespost. Folgte 1968 der Einladung zu einer Theaterwerkstatt in Salzburg, wo ein Stück von ihm aufgeführt wurde. Blieb da bis 1975 als Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks, Abteilung Literatur und Hörspiel, besuchte die Internationale Sommerakademie. Übersiedelte in die USA, wo er sechs Jahre blieb, zur bildenden Kunst wechselte, an der Westküste Ausstellungen hatte. Jobte zeitweilig für eine Ballett-Truppe, in einem Forschungslabor, reiste viel. Nach einer Zwischenstation in Wien und Arbeit als Illustrator für Magazine startete er 1981 einen Neubeginn in Freiburg. Verlagerte den Schwerpunkt wieder auf das Schreiben und begann, in diversen Medien zu veröffentlichen. Wegen der Geburt einer Tochter zog er 1995 nach Marbach am Neckar, wo er seither als Schriftsteller und bildender Künstler arbeitet. Über die Jahre sind einige Erzähl- und Gedichtbände von Peter Frömmig erschienen. Titelauswahl: „Vom Stadtrand“, „Nimmerda“, „Anderswo. Novelle aus diesen Tagen“, „Der Strand gehört dem Strandgut“.

Im Januar 2012 erscheint Peter Frömmigs Gedicht- & Collagenband „Am Leben sein“ im gONZoverlag.

Peter Frömmig im gONZoverlag:

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